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Canada Goose - eine Familie - ein gemeinsamer gedanke



Ein tadeloser Ruf eilt ihnen voraus. Viele schwören auf das bereits in dritter Generation geführte Familienunternehmen – Canada Goose. Wir als Unternehmen „Sport Münzinger“ können mit gutem Gewissen nun das dritte Geschäftsjahr mit der uns wahrlich ans Herz gewachsenen Firma verbuchen. Canada Goose ist nicht nur eine Marke mit Erfolg, nein, sie zeigt Gesicht in vielerlei Hinsicht. Genug Gründe um diese interessante Familie einmal genauer zu betrachten. 

Das Erfolgsunternehmen  Canada Goose

Wie in der Schule früher, beginnen wir historisch. Denn wenn wir schon über das Unternehmen berichten, dann auch richtig. 

Die Gründung begann mit dem Sympathisanten Sam Tick, der eigentlich nur ein kleines persönliches Jackenprojekt in Planung hatte. Er wollte schlicht und ergreifend Produkte entwickeln, die seine Landsmänner (und selbstverständlich Frauen)  zuverlässig vor der Kälte des kanadischen Winters schützen und dem Menschen nicht nur bei zweistelligen Minusgraden das Überleben sichern, nein, auch das ermöglichen von „Outdoor- Arbeit“ war einer seiner Prioritäten.

Den Grundstein hierfür legte er 1957 in einem kleinen Lagerhaus in Toronto. Der rapide Anstieg des Absatzes führte schnell zur ersten Euphorie und sorgte  bereits in den 60iger Jahren für Zuwachs, sowohl in der Produktpalette als auch in der Zahl der Mitarbeiter. 

Sam Tick, merkte schnell, dass seine Vorstellung von Outdoorartikeln  bereits über die Grenzen hinaus, als solides und qualitativ wertiges Produkt Zuspruch fand.

Und wie das Leben so spielt,  ließ die nächste Erfolgshandlung der kanadischen Firma nicht lange auf sich warten. So kam der nächsten Sprung bereits in den 70iger Jahre, als die Tochter  des Gründers, Malca Tick sich mit David Reiss vermählte.

David Reiss wollte den Familiengendanken vertiefen, das Produkt also qualitativ weiterhin an die Spitze pushen und dennoch auf die Wünsche seiner Kunden (welche damals primär Polizisten, Ranger und provinzielle Arbeiter waren) eingehen.

Aufgrund seines enormen Talentes, Firmenphilosophie und Produktmanagement zusammenzufügen, wurde dieser 1982 also ein Mitglied der Geschäftsführung und gleichzeitig zum Chefdesigner befördert.

In den 90iger Jahren war es dann langsam aber sicher soweit und die Kanadier, die nach wie vor in der Heimat produzierten, streckten ihre Fühler nun auch auf dem europäischen Kontinenten aus und gerade mal 7 Jahre später folgte dann auch der japanische Markt.

Nachdem nun auch Dani Reiss, Sohn von David Reiss, als CEO in der Familienchronologie seinen Platz gefunden hatte, wurde auch dem letzen Kritiker des Unternehmens klar- wenn es um das Thema Minusgrade geht- gibt es nur einen Ausstatter und dieser nennt sich Canada Goose.

Mittlerweile spricht man unter den Kennern auch von der sogenannten „ Modernen Ära“; da die Firma mit der Zeit auch viele Anhänger in der Modewelt, Filmindustrie und generell Personen  des öffentlichen Lebens gefunden hat.

Als kleiner Anreiz und vielleicht auch Filmtipp – Produkte, der Herzensfirma- könnt ihr in Kinohits wie „The Day after tomorrow“  oder auch „Das Vermächtnis der Tempelritter“  begutachten.

2001 lagen die Zügel komplett in der dritten Generation – quasi die von „Dani Reiss“  mit dem 2007 das 50jährige Jubiläum gefeiert wurde.

Final ist nun zu unserem kleinen historischen Ausflug zu sagen, das letzte interessante Eckdatum der Firma wurde 2009 gesteckt- Canada Goose ist nun in 40 unterschiedlichen  Ländern erhältlich.


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#marieplatz8, wir sehen uns!