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    trainingsbekleidung richtig waschen - 3 tipps

    Wer kennt’s nicht? Nach dem Sport landen die Trainingsklamotten direkt in der Wäsche und werden erst Tage später wieder mit bösem Erwachen entdeckt. Damit sich Schweißrückstände und unangenehme Gerüche aber erst gar nicht in der Kleidung festsetzen, sollte man Shirts und Hosen am besten gleich direkt nach dem Training waschen. Doch wie wäscht man Sportkleidung eigentlich richtig? 

    Bildquelle: unsplash.com - chrissie kremer
    Bildquelle: unsplash.com - chrissie kremer

    TIPP #1: VORWASCHEN – Wer am Abend nicht mehr die Waschmaschine einschalten möchte, sollte die Trainingsklamotten zumindest mit kaltem Wasser ausspülen, gut auswringen und aufhängen. Am nächsten Tag dann damit ab in die Waschmaschine.

    TIPP #2: DAS RICHTIGE WASCHMITTEL – Ja richtig gelesen. Nicht jedes Waschmittel ist für Funktionswäsche geeignet. Funktionstextilien werden aus Mischgewebe, Membranen oder Mikrofasern hergestellt. Herkömmliche Waschmittel können diese Materialien meist nur schlecht reinigen. Deshalb gibt es spezielle Mittel für Sportwäsche. So bleibt deine Bekleidung so atmungsaktiv und windabweisend, wie sie sein soll. Weichspüler ist übrigens absolutes TABU! Er verklebt die Gewebestrukturen und wirkt daher kontraproduktiv.

    TIPP #3: WASCHEN – Um es kurz zu machen und auf den Punkt zu kommen: Benutze wenig Waschmittel und wasche deine Sportbekleidung bei nur 30-40°C mit einer geringen Tourenzahl beim Schleudern.

    Trocknen kannst du die Wäsche ganz easy auch im Trockner. Das ist sogar sehr gut und fördert die Funktion von Sportklamotten.